Die eigene Homepage
Bis vor nicht allzu langer Zeit war die Pflege und Unterhaltung einer eigenen Homepage wahnsinnig schwer, sehr techniklastig und tendenziell eher für die Menschen gedacht, die in ihrer Freizeit ohnehin nicht viel vorhatten. Der Grund dafür war, dass Websitekits heutiger Prägung noch lange nicht bei allen Websiteanbietern zu haben waren und dass der Ausdruck “CMS” oder “CSS” eher in Verbindung mit einer französischen Weichkäsesorte gesehen wurde, als mit “Content Management System” (Websysteme zur Verwaltung von Inhalten einer “Homepage”) oder “Cascading Style Sheets” (nichts weiter als Stilvorlagen, so wie sie jedem Nutzer aus Word bekannt sind). Es war im Vergleich zu heute daher recht mühselig Seiten zu unterhalten und so zu aktualisieren, dass die Ergänzung oder Änderung einer Seite nicht zu Lost-Links oder zu fehlendem Inhalt führte.
Die eigene Homepage – so einfach
Ganz gleich, ob man für die eigene Homepage beschließt eine eigene Domain zu buchen (franzmuster.de) oder man eine Domain bei eine Webspaceanbieter als sogenannte Subdomain erhält (websiteanbieter.franzmuster.de), die Möglichkeiten eine eigene Homepage schnell zu gestalten und mit Inhalten auszustatten sind umfangreicher denn je. Denn: Die meisten Anbieter bieten so genannten Webkits an, mit denen es ein leichtes ist, seine Homepage sehr schnell zu erstellen – und was fast noch wichtiger ist –, Inhalte und Aktualisierungen durchzuführen. Mithilfe der bereits erwähnten CMS-Systeme und der Verwendung von Stilen (CSS) gelingt es mit nur wenigen Klicks, die Struktur, Farbigkeit oder die Tiefe an Verlinkungen komfortabel umzustrukturieren.
Eine eigene Homepage?
Eine eigene Homepage ist schon lange nichts mehr, was nur Computer-Nerds oder IT-Profis ihr eigen nennen. Die eigene Homepage kann ein sehr interessanter Ort sein, an den man eine private – und warum auch nicht? – berufliche Visitenkarte hinterlässt sowie der Bereich, in dem Familienfotos (natürlich gut mit einem Passwort versehen) für Freunde und Bekannte bereitgestellt werden. Außerdem kann die eigene Homepage der (weltweit zugängliche) Bereich sein, von dem aus Termine geplant oder Weblinks gesammelt werden – um nur einige Vorteile der eigenen Webpräsenz zu nennen.
In wenigen Schritten zur eigenen Homepage
Das Einrichten einer eigenen Website verursacht schon lange keine so großen Kopf- oder Bauchschmerzen, wie viele Anwender irrtümlich glauben. Das Prozedere zur Einrichtung einer Internetseite gleicht vielmehr der Installation eines herkömmlichen Computerprogramms. In nahezu nur fünf Schritten hat man eine eigene Homepage erstellt, die umgehend freigeschaltet wird. Dabei legt man in übersichtlichen Masken fest, welche Grundstruktur die Website haben soll – das Rad muss nicht neu erfunden werden: Wer sich offenen Auges durch das Internet bewegt, stellt schnell fest, dass sich viele Seiten von ihrer Struktur ähneln.
Farben und Schriften?
Als nächstes wird festgelegt, welche Farbanmutung die Website haben soll – auch hier gilt: Weniger ist mehr! Eine gewisse gestalterische Zurückhaltung tut den meisten Websites gut! Noch ein eigenes Bild für den Seitenheader ausgetauscht oder einen weiteren Link oder eine Unterseite einfügen? Neue Unterseiten erscheinen – nachdem sie erstellt wurden – automatisch in der Navigation! Die Inhalte können zukünftig im sogenannten “Backend” jederzeit gelöscht, angepasst oder modifiziert werden. Die eigene Homepage erstellen – ohne langwierige HTML-Codes oder sonstige programmiertechnische Finessen!
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